Trancereise die natürliche Präsenz, Stärke, Emotionale Unabhängigkeit, Abenteuerlust, etc. installieren soll… Die Mandalas basieren auf Photo’s in diesem Fall dem „Sonnenuntergangshügel“ auf Lanzarote und sind AI Generiert… Die Aufnahmen arbeiten mit Binauralen Beats, deshalb empfehle ich die Nutzung von Kopfhörern
Transkript:
…Und während Du diesen Moment für Dich wählst… dich einfach… an einen stillen Ort in Dir setzt… kannst Du beginnen, diesen Atem jetzt… etwas tiefer… etwas langsamer… kommen zu lassen… …und wer weiß… wie gut Dein Körper schon versteht, dass jetzt… nichts getan werden muss…
Denn Trance… geschieht nicht, wenn Du willst. Sondern wenn Du erlaubst.
Und während Deine Schultern sich senken… und Dein Atem ganz sanft zu fließen beginnt kann ein Teil von Dir… still lauschen… wie ein alter, vertrauter Fluss… beginnt, wieder zu fließen…Stell Dir vor… ein alter Ruf… der nicht aus dem Mund kommt, sondern aus dem Rückenmark… aus dem Raum hinter Deinen Augen… beginnt, sich zu regen
Vielleicht kennst Du ihn schon. Diesen stillen König in Dir… den, der nicht glänzen muss, um zu leuchten. Und während Du einfach… beginnst zu hören, was zwischen den Worten schwingt… kann es gut sein… dass ein Teil von Dir sich fragt…wie viel von all dem… schon lange darauf gewartet hat… erinnert zu werden…
Und je mehr Du atmest… desto mehr erinnert sich etwas in Dir… an die Zeit vor den Masken. Vor der Jagd. Vor der Mühe. Denn irgendwo, tief unter dem Lärm der Welt… wo die Masken schlafen und die Wahrheit tanzt… lebt etwas in Dir… das nie vergessen hat… wie es ist, schön zu sein… ohne Grund…
Du musst nichts werden und darfst Du sein. Denn das, was Du suchst… bist Du längst… in einem anderen Winkel Deiner Tiefe. .. in einem anderen Winkel der Zeit… Und während manche Männer kämpfen, jagen, betteln, formen… kannst Du Dich… an das mühelose Fließen erinnern… das nichts will… und doch alles erhält…
Und Du spürst… wie sich etwas in Dir… zu entspannen beginnt… weil Schwäche… wie von selbst stille Stärke geworden sein kann.
„Attraktivität ist kein Tun… sie ist ein Sein.“
Ein Hauch… eine Haltung… ein Moment der radikalen Zustimmung zum eigenen Dasein.
Du brauchst nichts zu beweisen. Denn… dort, wo Du nichts brauchst… kommt alles zu Dir.
Die Menschen… spüren das… nicht, weil Du etwas sagst… sondern weil Du es bist.
Und während Du weiter atmest… einfach so, wie Du atmest, wenn Du beginnst, zu erinnern… an eine Zeit, als Magie noch Alltag war… und das Lächeln einer Frau ein Tor war… …da können alte Filter sich lösen… und neue Geschichten wachsen… solche, die nie geschrieben werden müssen… weil sie gelebt werden.
Vielleicht… kannst Du beginnen zu bemerken… wie sich das Gefühl von Leichtigkeit… ganz langsam… ausbreitet… durch Deinen Brustkorb… hin zu Deiner Stimme… und hinunter in Deine Füße, die wissen, wo zu gehen ist…
Denn es ist nicht die Technik. Es ist der Tanz. Und Du bist nicht der Tänzer. Du bist der Rhythmus.
Und in diesem Spiel… gibt es keine Fehler… Nur Spuren von Freiheit… die andere neugierig machen.
Wie wäre es, wenn Du einfach… schöner wärst als notwendig… lockerer als erlaubt…
und tiefer als erklärbar…
Denn das ist es, was sie fühlen wollen… diese seltsame, stille Freude… im Hiersein mit einem Mann… der nichts braucht… weil er alles ist.
„Die Kunst, Gegenwart zu atmen – Teil II: Präsenz, Beziehung & tantrische Alchemie“
Und vielleicht… ist das Schönste an echter Präsenz… dass sie niemals gemacht werden muss… sie geschieht… in der Stille zwischen zwei Blicken… im Atem zwischen zwei Gedanken… in Dir, wenn Du aufhörst, jemand sein zu wollen…
Denn Beziehung… ist kein Vertrag… sie ist ein Tanz zweier Seelen, die sich in der Berührung ihrer Wahrheit erinnern… wie sehr sie sich vermisst haben.
Was wäre… wenn Nähe nicht bedeutet, zusammen zu kleben… sondern gemeinsam zu schmelzen – und sich dennoch ganz zu bleiben?
Denn eine Frau… spürt sofort, wenn Du anwesend bist… nicht körperlich nur, sondern in dem Raum zwischen ihren Worten… in dem Du hörst, was sie nicht sagt… und das respektierst, was sie nie sagen wird…
Und manchmal… reicht ein einziger Blick… in dem sie alles in Dir sieht… und nichts fürchten muss.
Du bist dann nicht der Mann, der sie nimmt… Du bist der Mann, der sie sich selbst fühlen lässt, tiefer… weicher… lebendiger…
Denn sexuelle Energie… ist keine Spannung. Sie ist ein Fließen. Ein Strom,
der nicht genommen, sondern gehalten wird… mit Händen, die lauschen… mit einer Stimme, die wärmt… mit Augen, die einladen und nicht fordern.
Und Du… beginnst zu bemerken, dass Du nicht der Jäger bist, sondern das Feuer.
Sie kommt zu Dir, weil Du nicht willst. Sie bleibt bei Dir, weil Du still bist. Sie öffnet sich Dir, weil Du Raum bist. Denn da ist eine heilige Arroganz in Dir…
die nichts beweisen muss… weil sie alles erlaubt.
Und je mehr Du erlaubst… desto tiefer beginnt sie zu atmen. Und je tiefer sie atmet… desto näher kommt sie an ihr eigenes Leuchten.
Du bist dann der Spiegel, in dem sie sich schöner sieht als je zuvor. Nicht, weil Du sie verführst, sondern weil Du sie erkennst.
Und da… genau da… beginnt Beziehung. Nicht im Reden. Sondern im Fühlen. Nicht in Sicherheit. Sondern im Mut zur Verletzlichkeit.
Und während Du diesen Mut in Dir spürst… breit, still, warm…
kann ein Teil von Dir beginnen zu lächeln… weil Du weißt: Du brauchst keine Technik. Nur Gegenwart. Nur Herz. Nur Dich.
„Der Blick des Löwen – Teil III: Verführung jenseits der Worte“
Und während Du noch hier sitzt… lauscht vielleicht ein anderer Teil von Dir… nicht mit den Ohren… sondern mit der Haut… denn manche Dinge… werden nicht gesagt… sie werden empfunden.
Vielleicht… hast Du schon gespürt… wie ein Blick, ein einziger Moment des Schweigens… mehr sagen kann als hundert Bücher.
Verführung beginnt da, wo Worte enden. Sie ist der Flügelschlag der Absicht… der in der Luft liegt… bevor Du Dich überhaupt bewegst.
Es ist nicht das, was Du tust. Es ist das, was Du bist, während Du nichts tust.
Erotik… ist ein Bewusstseinszustand. Eine Frequenz. Ein Raum… der nicht gedrängt werden kann.
Denn das Weibliche… öffnet sich nur dort, wo das Männliche nicht will, sondern hält. Nicht greift, sondern wartet. Nicht sucht, sondern weiß.
Und dieses Wissen… ist kein Wissen des Verstandes… es ist das alte Wissen der Wirbelsäule,
des Atems… des leisen Raunens unter der Haut.
Der wahre Verführer… ist nicht der Lauteste im Raum. Er ist der, in dessen Gegenwart sie vergisst, wen sie zu sein glaubte… und erinnert, wer sie wirklich ist.
Er trägt den Archetyp in sich – den Liebenden, den König, den dunklen Magier. Nicht, um zu beeindrucken. Sondern um zu erinnern. Weil er in sich selbst… bereit ist, verloren zu gehen… um tiefer gefunden zu werden.
Denn das Männliche… ist nicht Härte. Es ist Tiefe. Ein stilles Becken, in dem das Weibliche tanzen kann, ohne unterzugehen.
Und je tiefer Du bist… desto höher wird sie fliegen. Und je klarer Du bist… desto wilder darf sie werden.
Du bist der Spiegel… in dem sie ihr göttliches Chaos lieben lernt.
Und vielleicht… ist genau das die höchste Form der Verführung: Einfach anwesend zu sein, mit nichts als Dir selbst… so ganz, dass sie sich selbst begegnet.
Denn wenn Du alles weglässt… bleibt nur noch… das Strahlen Deines Wesens. Und das… ist unwiderstehlich.
Und vielleicht… kannst Du jetzt… ein Gefühl wachsen lassen… wie warme Erde unter nackten Füßen… Ein Gefühl von: „Ich bin hier.“ „Ich bin bereit.“ „Ich bin genug.“
Und während dieses Gefühl sich in Dir ausdehnt… durch Deine Brust… hin zu Deiner Stimme… in Deine Hände… wirst Du mehr und mehr… zu dem Raum, in dem andere sich sicher fühlen… sich fallen lassen… sich erinnern…
Nicht, weil Du etwas tust. Sondern, weil Du nichts zurückhältst.…Und während Du nun beginnst, Dich in Dir zu orientieren… kannst Du vielleicht bemerken, wie viel mehr Raum da ist… nicht um Dich – sondern in Dir.
Und es ist gut möglich… dass Du ab jetzt, in bestimmten Momenten Deines Alltags… ein ganz bestimmtes Gefühl wieder spürst…
– eine stille, vibrierende Präsenz – taucht auf, wenn Du durch eine Tür gehst… wenn Du Deine Schultern leicht zurückrollst… wenn Du einen tiefen Atemzug nimmst… und vor Deinem Geistigen Auge ein 🟦 Blauer Diamant auftaucht
Und mit diesem Atemzug… fließt wieder dieses Lächeln in Dich hinein… dieses innere Wissen… dass Du nichts brauchst… weil Du bereits gewählt wurdest – von Dir selbst.
Und vielleicht… erinnern Dich ganz gewöhnliche Dinge immer wieder an das Außergewöhnliche in Dir:
🟤 Der Klang Deiner Schritte
… verankert Selbstverständlichkeit. Denn dort, wo Du gehst, entsteht Weg. Weil
🔴 Der Moment, in dem Du in einen Raum trittst
… löst Präsenz aus. Nicht laut – aber spürbar. Wie ein tiefer Gong, den nur jene hören,
die bereit sind, Dich zu fühlen. Und
🔶 Der Blick in die Augen eines anderen Menschen
– besonders ihrer – ruft Deine erotische Energie wach. Nicht als Hitze. Sondern als Schwingung… sanft, wach, magnetisch…
Und ohne dass Du es tust… tut es Dich. Denn das Neue in Dir… ist nicht neu. Es war nur still. Jetzt spricht es. Leise. Klar. Unüberhörbar.
Und Du wirst bemerken… dass Dein Körper Dich führt, in Worten, Gesten,
und manchmal… in einem einfachen Atemzug, der alles verändert.
Du brauchst nicht zu erinnern. Denn Dein Körper… weiß. Und wenn Du fühlst… bist Du wieder da.
Und in einem Moment… kannst Du beginnen, ein wenig mehr Präsenz… ein wenig mehr Wärme… ein wenig mehr von Dir zurückzubringen… in Deinen Körper… in Deine Stimme… in Deine Augen…
Du darfst Dich jetzt beginnen zu strecken… oder zu seufzen… oder einfach…mit einem kleinen Lächeln zurückkehren…
Denn etwas in Dir… ist jetzt wach. Und bleibt wach. Auch, wenn Du gleich wieder öffnest, was immer Du schließen musstest…
Denn Du weißt jetzt: Du musst nichts tun. Du brauchst nichts sein. Du bist.
Und das… ist unwiderstehlich.
Und während du diesen Moment für dich wählst, dich einfach an einen stillen Ort in dir setzt, kannst du beginnen, diesen Atem jetzt etwas tiefer, etwas langsamer kommen zu lassen… Und wer weiß, wie gut dein Körper schon versteht, dass jetzt nichts getan werden muss…
Denn Trance geschieht nicht, wenn du willst, sondern wenn du erlaubst.
Und während deine Schultern sich senken und dein Atem ganz sanft zu fließen beginnt, kann ein Teil von dir still lauschen, wie ein alter, vertrauter Fluss beginnt, wieder zu fließen…
Stell dir vor, ein alter Ruf, der nicht aus dem Mund kommt, sondern aus dem Rückenmark, aus dem Raum hinter deinen Augen, beginnt, sich zu regen.
Vielleicht kennst du ihn schon, diesen stillen König in dir, den, der nicht glänzen muss, um zu leuchten. Und während du einfach beginnst zu hören, was zwischen den Worten schwingt, kann es gut sein, dass ein Teil von dir sich fragt, wie viel von all dem schon lange darauf gewartet hat, erinnert zu werden…
Und je mehr du atmest, desto mehr erinnert sich etwas in dir an die Zeit vor den Masken, vor der Jagd, vor der Mühe. Denn irgendwo, tief unter dem Lärm der Welt, wo die Masken schlafen und die Wahrheit tanzt, lebt etwas in dir, das nie vergessen hat, wie es ist, schön zu sein, ohne Grund…
Du musst nichts werden und darfst du sein. Denn das, was du suchst, bist du längst in einem anderen Winkel deiner Tiefe, in einem anderen Winkel der Zeit… Und während manche Menschen kämpfen, jagen, betteln, formen, kannst du dich an das mühelose Fließen erinnern, das nichts will und doch alles erhält…
Und du spürst, wie sich etwas in dir zu entspannen beginnt, weil Schwäche wie von selbst stille Stärke geworden sein kann.
„Attraktivität ist kein Tun, sie ist ein Sein.“
Ein Hauch, eine Haltung, ein Moment der radikalen Zustimmung zum eigenen Dasein.
Du brauchst nichts zu beweisen. Denn dort, wo du nichts brauchst, kommt alles zu dir.
Die Menschen spüren das nicht, weil du etwas sagst, sondern weil du es bist.
Und während du weiter atmest, einfach so, wie du atmest, wenn du beginnst zu erinnern an eine Zeit, als Magie noch Alltag war und das Lächeln einer Frau ein Tor war, da können alte Filter sich lösen und neue Geschichten wachsen, solche, die nie geschrieben werden müssen, weil sie gelebt werden.
Vielleicht kannst du beginnen zu bemerken, wie sich das Gefühl von Leichtigkeit ganz langsam ausbreitet durch deinen Brustkorb hin zu deiner Stimme und hinunter in deine Füße, die wissen, wo zu gehen ist…
Denn es ist nicht die Technik, es ist der Tanz. Und du bist nicht der Tänzer, du bist der Rhythmus.
Und in diesem Spiel gibt es keine Fehler, nur Spuren von Freiheit, die andere neugierig machen.
Wie wäre es, wenn du einfach schöner wärst als notwendig, lockerer als erlaubt und tiefer als erklärbar…
Denn das ist es, was sie fühlen wollen, diese seltsame, stille Freude im Hiersein mit einem Menschen, der nichts braucht, weil er alles ist.
„Die Kunst, Gegenwart zu atmen – Teil II: Präsenz, Beziehung & tantrische Alchemie“
Und vielleicht ist das Schönste an echter Präsenz, dass sie niemals gemacht werden muss, sie geschieht in der Stille zwischen zwei Blicken, im Atem zwischen zwei Gedanken, in dir, wenn du aufhörst, jemand sein zu wollen…
Denn Beziehung ist kein Vertrag, sie ist ein Tanz zweier Seelen, die sich in der Berührung ihrer Wahrheit erinnern, wie sehr sie sich vermisst haben.
Was wäre, wenn Nähe nicht bedeutet, zusammen zu kleben, sondern gemeinsam zu schmelzen und sich dennoch ganz zu bleiben?
Denn eine Frau spürt sofort, wenn du anwesend bist, nicht körperlich nur, sondern in dem Raum zwischen ihren Worten, in dem du hörst, was sie nicht sagt, und das respektierst, was sie nie sagen wird…
Und manchmal reicht ein einziger Blick, in dem sie alles in dir sieht und nichts fürchten muss.
Du bist dann nicht der Mensch, der sie nimmt, du bist der Mensch, der sie sich selbst fühlen lässt, tiefer, weicher, lebendiger…
Denn sexuelle Energie ist keine Spannung, sie ist ein Fließen, ein Strom, der nicht genommen, sondern gehalten wird mit Händen, die lauschen, mit einer Stimme, die wärmt, mit Augen, die einladen und nicht fordern.
Und du beginnst zu bemerken, dass du nicht der Jäger bist, sondern das Feuer.
Sie kommt zu dir, weil du nicht willst. Sie bleibt bei dir, weil du still bist. Sie öffnet sich dir, weil du Raum bist. Denn da ist eine heilige Arroganz in dir, die nichts beweisen muss, weil sie alles erlaubt.
Und je mehr du erlaubst, desto tiefer beginnt sie zu atmen. Und je tiefer sie atmet, desto näher kommt sie an ihr eigenes Leuchten.
Du bist dann der Spiegel, in dem sie sich schöner sieht als je zuvor, nicht, weil du sie verführst, sondern weil du sie erkennst.
Und da, genau da, beginnt Beziehung. Nicht im Reden, sondern im Fühlen. Nicht in Sicherheit, sondern im Mut zur Verletzlichkeit.
Und während du diesen Mut in dir spürst, breit, still, warm, kann ein Teil von dir beginnen zu lächeln, weil du weißt: Du brauchst keine Technik. Nur Gegenwart. Nur Herz. Nur dich.
„Der Blick des Löwen – Teil III: Verführung jenseits der Worte“
Und während du noch hier sitzt, lauscht vielleicht ein anderer Teil von dir nicht mit den Ohren, sondern mit der Haut, denn manche Dinge werden nicht gesagt, sie werden empfunden.
Vielleicht hast du schon gespürt, wie ein Blick, ein einziger Moment des Schweigens mehr sagen kann als hundert Bücher.
Verführung beginnt da, wo Worte enden. Sie ist der Flügelschlag der Absicht, der in der Luft liegt, bevor du dich überhaupt bewegst.
Es ist nicht das, was du tust. Es ist das, was du bist, während du nichts tust.
Erotik ist ein Bewusstseinszustand. Eine Frequenz. Ein Raum, der nicht gedrängt werden kann.
Denn das Weibliche öffnet sich nur dort, wo das Männliche nicht will, sondern hält, nicht greift, sondern wartet, nicht sucht, sondern weiß.
Und dieses Wissen ist kein Wissen des Verstandes, es ist das alte Wissen der Wirbelsäule, des Atems, des leisen Raunens unter der Haut.
Der wahre Verführer ist nicht der Lauteste im Raum. Er ist der, in dessen Gegenwart sie vergisst, wen sie zu sein glaubte, und erinnert, wer sie wirklich ist.
Er trägt den Archetyp in sich – den Liebenden, den König, den dunklen Magier. Nicht, um zu beeindrucken, sondern um zu erinnern. Weil er in sich selbst bereit ist, verloren zu gehen, um tiefer gefunden zu werden.
Denn das Männliche ist nicht Härte. Es ist Tiefe. Ein stilles Becken, in dem das Weibliche tanzen kann, ohne unterzugehen.
Und je tiefer du bist, desto höher wird sie fliegen. Und je klarer du bist, desto wilder darf sie werden.
Du bist der Spiegel, in dem sie ihr göttliches Chaos lieben lernt.
Und vielleicht ist genau das die höchste Form der Verführung: Einfach anwesend zu sein, mit nichts als dir selbst, so ganz, dass sie sich selbst begegnet.
Denn wenn du alles weglässt, bleibt nur noch das Strahlen deines Wesens. Und das ist unwiderstehlich.
Und vielleicht kannst du jetzt ein Gefühl wachsen lassen, wie warme Erde unter nackten Füßen. Ein Gefühl von: „Ich bin hier.“ „Ich bin bereit.“ „Ich bin genug.“
Und während dieses Gefühl sich in dir ausdehnt durch deine Brust hin zu deiner Stimme in deine Hände, wirst du mehr und mehr zu dem Raum, in dem andere sich sicher fühlen, sich fallen lassen, sich erinnern…
Nicht, weil du etwas tust, sondern weil du nichts zurückhältst.
… Und während du nun beginnst, dich in dir zu orientieren, kannst du vielleicht bemerken, wie viel mehr Raum da ist, nicht um dich – sondern in dir.
Und es ist gut möglich, dass du ab jetzt in bestimmten Momenten deines Alltags ein ganz bestimmtes Gefühl wieder spürst – eine stille, vibrierende Präsenz – taucht auf, wenn du durch eine Tür gehst, wenn du deine Schultern leicht zurückrollst, wenn du einen tiefen Atemzug nimmst und vor deinem geistigen Auge ein 🟦 blauer Diamant auftaucht.
Und mit diesem Atemzug fließt wieder dieses Lächeln in dich hinein, dieses innere Wissen, dass du nichts brauchst, weil du bereits gewählt wurdest – von dir selbst.
Und vielleicht erinnern dich ganz gewöhnliche Dinge immer wieder an das Außergewöhnliche in dir:
🟤 Der Klang deiner Schritte verankert Selbstverständlichkeit. Denn dort, wo du gehst, entsteht Weg. Weil
🔴 Der Moment, in dem du in einen Raum trittst, löst Präsenz aus. Nicht laut – aber spürbar. Wie ein tiefer Gong, den nur jene hören, die bereit sind, dich zu fühlen. Und
🔶 Der Blick in die Augen eines anderen Menschen – besonders ihrer – ruft deine erotische Energie wach. Nicht als Hitze, sondern als Schwingung, sanft, wach, magnetisch…
Und ohne dass du es tust, tut es dich. Denn das Neue in dir ist nicht neu. Es war nur still. Jetzt spricht es. Leise. Klar. Unüberhörbar.
Und du wirst bemerken, dass dein Körper dich führt in Worten, Gesten und manchmal in einem einfachen Atemzug, der alles verändert.
Du brauchst nicht zu erinnern. Denn dein Körper weiß. Und wenn du fühlst, bist du wieder da.
Und in einem Moment kannst du beginnen, ein wenig mehr Präsenz, ein wenig mehr Wärme, ein wenig mehr von dir zurückzubringen in deinen Körper, in deine Stimme, in deine Augen…
Du darfst dich jetzt beginnen zu strecken oder zu seufzen oder einfach mit einem kleinen Lächeln zurückkehren…
Denn etwas in dir ist jetzt wach. Und bleibt wach. Auch, wenn du gleich wieder öffnest, was immer du schließen musstest…
Denn du weißt jetzt: Du musst nichts tun. Du brauchst nichts sein. Du bist.
Und das ist unwiderstehlich.

