Meine Neujahrsvorätze für 2026 alsTrancereise die Präsenz, Stärke, Emotionale Unabhängigkeit, regelmäßiges Training, Ordnung und Lust auf Sanierung, Freiheit von Rauch, Freude an frischer Luft, etc. installieren soll…
Die Mandalas basieren auf Photo’s in diesem Fall einen Sandstrand mit Spirale im Sand auf Lanzarote und sind AI Generiert…
Die Aufnahmen arbeiten mit Binauralen Beats, deshalb empfehle ich die Nutzung von Kopfhörern
Transkript:
Vielleicht nimmst du dir jetzt einfach… diesen einen Moment… oder mehrere… um zu bemerken, dass du schon da bist… wo du sein musst…
und während ein Teil von dir hier diese Worte liest… kann ein anderer Teil längst anfangen, etwas völlig Eigenes zu tun… ohne, dass du bewusst verstehen musst, wie das eigentlich funktioniert… nicht wahr…
Und es ist interessant zu bemerken, wie der Atem… den du ja nicht extra anschalten musst… einfach weitergeht…
ein… und aus…
und während du dich so einrichtest, genau da, wo du jetzt bist, kann das Licht im Raum… oder das Licht hinter deinen Lidern… anfangen, eine andere Qualität anzunehmen…
vielleicht so, wie das sanfte, aber unaufhaltsame Glühen eines zunehmenden Mondes… der jeden Abend ein kleines Stück mehr wird… ganz ohne Anstrengung…
Und irgendetwas in dir… kann sich jetzt schon fragen… wie wäre das…
wenn bestimmte Dinge in deinem Leben genauso… leise… stetig… unaufhaltsam wachsen würden… wie dieser Mond…
ohne Kampf… ohne Drama…
einfach, weil es in ihrer Natur liegt, zuzunehmen…
Während du das denkst oder nicht denkst, taucht – irgendwo am Rand deines inneren Horizonts – vielleicht ein Delfin auf…
so ein verspielter Geist, der nur dann erscheint, wenn der Verstand kurz wegsieht…
und er springt durch die Wellen deiner Gedanken… lacht dich an…
und erinnert dich daran, dass der sogenannte „Ernst des Lebens“ auch nur eine Maske ist…
und du kannst, wann immer du willst, mehr von diesem spielerischen Ernst in deinen Alltag lassen…
Und während der Delfin abtaucht…
nimmt er dich mit…
tiefer hinein… in eine Landschaft… in der es viele Orte gibt… viele Räume…
und jeder Raum… hütet eine ganz besondere Fähigkeit in dir…
Vielleicht merkst du, wie du dich plötzlich in einer großen Halle wiederfindest…
deren Wände aus Spiegeln bestehen…
aber das sind keine gewöhnlichen Spiegel…
Wenn du in einen hineinschaust, zeigt er dir nicht dein Gesicht…
sondern eine Möglichkeit deiner Seele.
Und du gehst auf den ersten Spiegel zu…
und siehst einen Gärtner… in einem weiten, hellen Garten.
Überall wachsen Pflanzen. Manche stark, manche verkümmert.
Und du bemerkst, wie der Gärtner immer nur eine Entscheidung trifft:
Er gießt das, was er wachsen lassen will.
Er ignoriert alles andere.
Ohne Diskussion.
Ohne Kampf.
Ganz ruhig.
Und während du ihm zusiehst…
kann irgendwo in dir dieses tiefe, leise Verständnis entstehen,
dass auch deine Aufmerksamkeit wie Wasser ist…
und dein Unbewusstes weiß ganz genau, welche Gedanken und Gefühle jetzt mehr Wasser bekommen…
damit sich in dir ein Fokus auf das POSITIVE
ganz von alleine…
immer wieder…
einpendelt.
Und während dieser Garten in dir weiterwächst…
wendest du dich einem anderen Spiegel zu…
In ihm siehst du ein Luftschiff…
hoch über einer Landschaft schwebend.
Die Lasten sind abgeworfen…
es ist leicht geworden.
Der Kapitän lehnt sich zurück…
steuert mit zwei Fingern…
mit minimalem Aufwand…
und die ganze Masse des Schiffes folgt.
Und irgendetwas in dir… kann jetzt anfangen zu erforschen…
wie sich Leichtigkeit anfühlt,
wenn sie nicht „erarbeitet“ werden muss…
sondern einfach daraus entsteht,
dass du alte Sandsäcke – überflüssige Sorgen, schwere Geschichten –
still und leise… über Bord gehen lässt…
vielleicht jetzt… vielleicht heute Nacht… vielleicht in den nächsten Tagen…
ohne, dass du es bewusst „machst“…
Ein anderer Spiegel zeigt dir einen Leuchtturm…
allein auf einer Insel…
die Wellen schlagen gegen die Felsen…
Sturm kommt, Sturm geht…
aber das Licht dreht sich…
unbeeindruckt…
Der Leuchtturm wartet nicht auf Applaus.
Er leuchtet, weil es seine Natur ist.
Und während du dieses Bild auf dich wirken lässt…
kann dein System beginnen zu verstehen…
wie emotionale Unabhängigkeit aussieht,
wenn du nicht mehr darauf angewiesen bist,
dass jemand draußen dein Licht bestätigt…
weil du es innen längst wiedergefunden hast…
Und in einem anderen Spiegel…
steht ein Löwe.
Er versucht nicht, ein Löwe zu sein.
Er ist es.
Er denkt nicht darüber nach, ob er genug ist.
Er geht.
Und mit jedem Schritt weiß der Boden, wer da geht.
Und vielleicht, ohne dass du es steuern musst,
kann tief in deinem Nervensystem
dieses ruhige, natürliche Selbstvertrauen
wieder Anschluss finden…
an die Stellen in dir,
die immer schon wussten,
wer du bist,
wenn du aufhörst, so viel darüber nachzudenken.
Und während diese vier Bilder in dir weiterwirken – Garten, Luftschiff, Leuchtturm, Löwe –
führt eine Seitentür hinaus…
in eine andere Welt…
Du bemerkst, wie unter deinen Füßen plötzlich ein schmaler Bergpfad entsteht…
es riecht nach Fels, nach Moos, nach frischer Luft…
Mit jedem Schritt nach oben…
wird die Luft klarer…
frischer…
Wenn du zurückschaust,
siehst du unten im Tal so etwas wie einen grauen Dunst…
eine Schicht aus altem Rauch, alten Gewohnheiten,
Mühen, die nicht mehr zu dir passen.
Und du steigst weiter.
Ohne Eile.
Ohne Zwang.
Irgendwann durchbrichst du die Wolkendecke.
Über dir nur noch Himmel.
Du bleibst stehen.
Atmest.
Ganz tief.
Und deine Lungen –
oder etwas in ihnen –
machen eine Entdeckung:
Hier oben…
ist nur reine, kühle, saubere Luft.
Und dein Körper…
der klüger ist als jeder Gedanke…
beginnt jetzt,
diese Reinheit zu wollen.
Es ist, als ob auf Zellebene
eine Entscheidung fällt:
dieser klare Sauerstoff,
dieser freie Atem,
ist die neue Norm.
Und alles, was nicht dazu passt…
verliert einfach Interesse.
Wie eine alte Gewohnheit,
die man „plötzlich“ vergisst.
Ohne Kampf.
Weil du längst über dem Nebel stehst.
Auf einem Plateau
siehst du eine kleine Schmiede.
Drinnen…
ein Schmied.
Er wirkt ruhig…
konzentriert…
nicht gehetzt.
Früher – du erinnerst dich schemenhaft –
gab es da eine Gestalt,
die zehn schwere Stäbe mühsam schleppte…
unter Last…
unter Zwang…
Doch heute…
ist da ein anderes Bild.
Du hörst von draußen ein sanftes, kraftvolles Tuckern.
Ein vertrauter Motor.
Ein Traktor, der wartet,
Lasten zu übernehmen.
Der Schmied lächelt.
Er nimmt all die schweren Stäbe,
all den Zwang,
all das „Ich muss mich quälen, um stark zu sein“ –
und legt sie auf die Ladefläche.
Der Motor übernimmt.
Dann nimmt der Schmied ein kleines, kompaktes Gerät…
dein Unbewusstes kennt seinen Namen –
Isokinator –
und er beginnt, das Metall in seinen Händen
unter Spannung zu setzen.
Er zieht.
Und hält.
Stille Kraft.
Keine großen Bewegungen.
Du kannst dir erlauben zu spüren,
wie gezielter Widerstand,
im richtigen Maß,
mit der richtigen Dauer,
eine sehr besondere Art von Kraft erzeugt.
Regelmäßiges Training
wird nicht mehr Schinderei,
sondern ein rhythmisches Gespräch
zwischen deinen Muskeln
und diesem intelligenten Widerstand.
Einatmen – Spannung aufbauen.
Halten – Kraft spüren.
Ausatmen – lösen.
Der Körper…
lernt,
stärker zu werden,
indem er klüger arbeitet,
nicht härter.
Und irgendwo in dir
kann jetzt schon der Entschluss reifen,
ganz von allein,
diese Art von spielerischer, isometrischer Kraft
in deinen Alltag einzuweben…
so natürlich,
dass du dich irgendwann fragst,
seit wann du das eigentlich schon so machst…
Wenn der Schmied loslässt…
ist da ein Moment,
ein ganz kleiner Augenblick,
in dem gar nichts geschieht.
Keine Spannung.
Kein Zug.
Kein Druck.
Nur ein Zwischenraum.
Und genau in diesen Zwischenräumen…
zwischen zwei Atemzügen…
zwischen zwei Gedanken…
zwischen Anspannung und Entspannung…
kann dieses besondere Phänomen entstehen,
das manche Blanking nennen.
Alles wird weiß.
Neutral.
Wie eine unbeschriebene Seite.
Und während dein Verstand
noch versucht, Worte dafür zu finden,
kann dein Unbewusstes längst
begonnen haben,
diese weißen Momente zu nutzen,
um alte Programme leise zu löschen…
und neue, hilfreichere Verknüpfungen
einzuschreiben.
Jedes Mal,
wenn du inne hältst…
auch im Alltag…
kann ein Hauch von diesem Blanking
durch dich hindurchgehen…
und du bemerkst vielleicht nur,
dass du „plötzlich“ klarer bist…
leichter entscheidest…
ruhiger reagierst…
Von der Schmiede führt ein Weg hinunter
in ein Tal,
in dem ein großes Haus steht.
Kein fremdes Haus.
Dein Haus.
Ein Architekt – oder bist du es? –
steht davor
mit einer Rolle Pergament in der Hand.
Ein Plan.
Im Inneren des Hauses
stehen noch Kisten herum,
altes Zeug…
Erinnerungen, Pflichten, Dinge,
die „man“ irgendwann mal brauchen könnte.
Aber der Architekt wirkt nicht gestresst.
Er weiß:
Das Haus ist solide.
Die Struktur stimmt.
Er geht Raum für Raum…
blickt sich um…
und dein Unbewusstes kann lernen,
wie leicht es sein kann,
durch einfaches Entscheiden
Platz zu schaffen.
Behalten.
Loslassen.
Verschieben.
Neu anordnen.
Mit jedem Gegenstand,
der auf natürliche Weise seinen Platz findet
oder das Haus verlässt,
wird die Luft klarer…
das Licht heller…
„Zu Hause Ordnung schaffen“
bekommt eine neue Bedeutung:
Das Außen spiegelt das Innen.
Das Innen spiegelt das Außen.
Und während der Architekt
den Plan fürs Haus
nach und nach realisiert…
entdeckt er,
dass das Haus auch Räume hat,
die mitten im Dorf liegen…
Vor dem Haus beginnt ein Marktplatz.
Menschen gehen vorbei.
Reden.
Lachen.
Früher standest du vielleicht
am Rand…
gewartet,
dass jemand auf dich zukommt.
Doch jetzt bemerkst du etwas Neues:
Da ist eine innere Insel entstanden.
Ein sicherer Platz in dir,
von dem aus du senden kannst.
Du machst einen Schritt auf den Platz.
Die Füße spüren den Boden.
Du atmest.
Und ohne große Entscheidung
merkst du,
dass du beginnst,
aktiv Kommunikation zu initialisieren.
Ein kurzer Blick.
Ein „Hallo“.
Ein Lächeln.
Eine Frage.
Es ist nicht wichtig,
was genau du sagst.
Wichtiger ist,
dass dein System lernt:
Du darfst derjenige sein,
der den ersten Impuls setzt.
Du bist nicht abhängig von der Reaktion.
Du sendest,
weil es sich gut anfühlt,
deine Frequenz in die Welt zu geben.
Und während du das tust,
merkst du möglicherweise,
wie dein Körper beginnt,
sich anders zu tragen…
Am Rand des Marktplatzes
entdeckst du eine Halle…
eine Art Dojo…
ein Trainingsraum für Präsenz.
Du betrittst ihn.
Der Boden trägt dich.
Und irgendetwas in dir
richtet sich auf…
ohne Anstrengung.
Du kannst spüren,
wie deine Körperhaltung sich verändert…
die Schultern gehen zurück…
das Brustbein hebt sich leicht…
das Kinn kommt ein kleines bisschen stolzer nach oben…
und während du da stehst,
kannst du – bewusst oder unbewusst –
anfangen wahrzunehmen,
wie es ist,
die Schwerkraft eines Mannes anzunehmen,
der den Raum besitzt,
in dem er sich befindet.
Nicht durch Dominanz…
sondern durch Selbstverständlichkeit.
Und je mehr du dich daran gewöhnst,
desto deutlicher kann ein anderer, stillerer Prozess stattfinden:
Irgendwo tief im System
erkennt etwas in dir –
auf dieser Ebene unterhalb der Worte –
dass Anziehung keine Entscheidung ist,
die du oder jemand anders bewusst trifft…
sondern eine biologische, energetische Resonanz,
die du einfach…
fast wie von selbst…
ausstrahlen kannst,
wenn du in dir ruhst.
Dein Blick wird weiter.
Nicht starr,
sondern weit,
fest
und tief.
Augen, die alles im Blick haben,
ohne sich zu verlieren.
Und du kannst dir erlauben,
dir vorzustellen oder zu erinnern,
wie es ist,
wenn Augenkontakt nicht mehr Kampf oder Flucht ist…
sondern eine ruhige Brücke –
und während dein Blick jemanden findet,
gibt es Kulturen,
die glauben,
dass die Augen die Herzen verbinden.
Und dein System kann anfangen zu lernen,
wie sich das anfühlt,
wenn du durch die Augen
direkt in die Seele siehst –
und gesehen wirst –
auf eine Weise,
die sicher ist.
Mit dieser neuen Art zu stehen
und zu schauen
entwickelst du ganz nebenbei
dieses leise, tiefe Wissen,
dass du die Richtung vorgibst.
Du merkst,
wie du Entscheidungen triffst,
vorangehst,
setzt Schritte…
und gleichzeitig
bleibst du empathisch und aufmerksam…
spürst die Menschen um dich herum…
berücksichtigst sie…
Führen und Fühlen
werden eins.
Und irgendwo,
ganz subtil,
kann sich unter deinen Füßen
eine Art subliminaler Bass bemerkbar machen…
eine Vibration deiner Männlichkeit,
die durch deine Knochen
in den Boden fließt…
und von dort zu anderen Menschen…
lange bevor du ein Wort sagst.
Manche nehmen es vielleicht nicht bewusst wahr…
aber ihr Körper spürt:
„Da steht jemand.“
In einem Nebenraum des Dojos
steht ein alter Lehrer.
Er sagt nicht viel.
Er deutet nur…
auf deine Körpermitte.
Du kannst anfangen zu experimentieren…
ganz leicht…
mit diesem unscheinbaren Muskel
tief unten im Becken…
PC-Muskel genannt.
Immer wenn du ihn anspannst…
ganz sanft…
für einen Moment…
und dann wieder loslässt…
kannst du dir erlauben,
ihn als Anker zu empfinden…
für eine unerschöpfliche Kraft.
Jedes Mal,
wenn du diesen Muskel bewusst anziehst,
kann dein System lernen,
wie du damit deine Energie sammelst…
statt sie zu zerstreuen.
Und der Lehrer
deutet nun auf deinen Nabel.
Auf den Boden.
Auf die Wirbelsäule.
Du lernst –
oder erinnerst dich –
wie du die Energie aus dem Nabel,
aus der Erde,
wie kühles, flüssiges Licht
durch deinen Körper ziehen kannst…
hinauf entlang der Wirbelsäule…
über den Rücken…
bis zum Kopf…
und vorne wieder hinunter…
deine Mikrokosmische Bahn,
dein kleiner Energiekreislauf,
wird aktiviert.
Es muss nicht perfekt sein.
Es reicht,
dass dein Unbewusstes versteht,
wie es sich ungefähr anfühlt,
wenn du diesen Kreis schließt.
Und irgendwann,
an einem Punkt in deinem Leben,
den du vielleicht „Punkt ohne Wiederkehr“ nennen würdest –
in Momenten großer Erregung,
Emotion,
Intensität –
kannst du dich daran erinnern,
dass es da eine Wahl gibt.
Am Punkt,
an dem es früher kein Zurück gab,
kannst du jetzt
die Meisterschaft über die Entladung wählen.
Du kannst spüren,
wie du diese gesammelte Energie,
statt sie nach außen explodieren zu lassen,
nach innen implodieren lässt…
sodass die Ekstase
in jede Zelle deines Körpers
einsickert…
sich verteilt…
wie Wellen in einem See.
Und während du das tust,
oder einfach nur weißt,
dass du es könntest,
wenn du wolltest,
erlebst du,
dass der „Höhepunkt“
sich in ein „Tal der Tiefe“ verwandeln kann –
dieses wunderbare Gefühl von Einheit,
das weit über das Körperliche hinausgeht…
in dem Grenzen weich werden…
du, der andere,
das Ganze…
für einen Moment
ununterscheidbar.
Und du erlaubst dir,
die Zeit dieses Eins-Werdens zu dehnen…
bis Zeit bedeutungslos wird…
während du die Wellen dieser Energie
wie ein Surfer reitest…
eine nach der anderen…
mal hoch, mal sanft…
ohne, dass du dich verlierst…
weil du ja weißt,
wie du mit einem kleinen Anspannen dieses Ankers
immer wieder zurückkehren kannst
zu dir.
Mit all diesen Erfahrungen –
Gärtner, Luftschiff, Leuchtturm, Löwe,
Bergsteiger, Schmied, Architekt,
Marktplatz, Dojo, Energiekreis –
stehst du plötzlich
in einem runden Raum.
In der Mitte
steht der Magier.
Vielleicht kennst du ihn schon.
Vielleicht warst du es immer.
Um seine Hüften
der Ouroboros –
die Schlange,
die sich selbst erneuert.
Er lächelt dich an,
hebt eine Hand…
und in dem Moment,
in dem er die Hand hebt,
wird alles…
weiß.
Ein sanftes Blanking
legt sich über alle Bilder.
Nicht, um sie zu löschen,
sondern um sie
tief…
ganz tief…
in dein Unbewusstes
einsinken zu lassen.
Wie Samen,
die in fruchtige Erde fallen.
Und der Magier flüstert nicht einmal.
Du weißt einfach:
Jedes Mal,
wenn du in den kommenden Tagen,
Wochen,
Monaten,
Jahren…
einen Atemzug bewusst spürst…
oder deine Schultern zurückgehen…
oder dein Blick sich weitet…
oder du den PC-Muskel kurz anziehst…
oder du dein Zuhause sortierst…
oder du ein Gespräch beginnst…
werden all diese Loops
weiterarbeiten.
Leise.
Im Hintergrund.
Unendlich lange wirksam,
weil sie jetzt Teil deiner Struktur geworden sind.
Und während du jetzt,
in deinem eigenen Tempo,
beginnst,
wieder mehr von diesem äußeren Raum wahrzunehmen…
den Körper,
der sitzt oder liegt…
die Geräusche um dich herum…
kann ein anderer Teil von dir
ganz zufrieden sein,
weil er weiß:
die Arbeit geht weiter –
auch ohne dein Zutun.
Du kannst gleich,
oder in ein paar Atemzügen,
die Augen wieder öffnen…
und feststellen,
dass etwas anders ist.
Vielleicht ein kleines bisschen.
Vielleicht sehr.
Und selbst wenn du es nicht benennen kannst,
kannst du es doch benutzen.
Nimm einen tiefen Atemzug…
spüre, wie du wieder ganz im Körper ankommst…
bewege die Finger,
die Zehen…
und wenn du soweit bist…
komm mit dieser neuen,
ruhigen Kraft…
mit diesem Fokus auf das Positive,
dieser Leichtigkeit,
dieser Unabhängigkeit,
dieser Körperkraft,
dieser Präsenz…
ganz zurück…
ins Hier und Jetzt.

