Ski Amade Altenmarkt-Flachauwinkel-Kleinarl-Zauchensee

Gerade bin ich wieder zu Gast in Zauchensee. Zuhause hat der Frühling begonnen, alle Skigebiete haben die Saison beendet. Doch hier in den Salzburger Bergen finde ich noch traumhafte Pistenverhältnisse, von der frischen Ratrac-Spur, über herrlichen Pulverschneeabfahrten bis zu schier unendlichen Pisten, die ich fast für mich alleine habe. Selbst in der Hochsaison musste ich mich noch kaum an Liften anstellen.

Schon Zauchensee bietet zahlreiche geniale Abfahrten, wie Du an den Videos rechts sehen kannst. Vom Gamskogel kann man auch nach Flachauwinkel abfahren und von dort mit dem Bus weiter auf den Shuttle-Berg. Die Landschaft in Zauchensee ist schon unglaublich schön, doch oben am Shutlle-Berg, beim Absolute-Park, ist die Landschaft noch faszinierender.

Und hier gibt es noch mehr Attraktionen abseits der präperierten Pisten, Buggelpisten, Tiefschneestrecken, und vieles mehr. Und das alles eingebettet in die wundervolle Salzburger Berglandschaft.
Meine Altenmarkt-Zauchensee-Kleinarl-Flachauwinkel Impressionen kannst Du unten bewundern, vielleicht verstehst Du dann wieso ich hier immer wieder gerne zu Gast bin.

p.s.: Nach dem Skifahren genieße ich gerne das gute Essen in der Garnhofhütte, oder genieße eine Massage im Salzburgerhof.

p.p.s.: Ganz besonders gerne entspanne ich nach dem Skifahren in der Therme Amade.

Saisonende auf der Anna-Alm Eine herrliche Frühjahrsskitour in Annaberg

Seit ein paar Tagen haben wir Frühling, aber durch den starken Schneefall diesen Winter, liegt noch genug Schnee für eine Skitour.

 

Dazu kam noch, dass heute der letzte Tag dieser Saison war, an dem die Anna-Alm in Betrieb war. Grund genug für meinen Cousin Max und mich zu sagen:”Der Berg ruft!”

Also machten wir uns auf nach Annaberg. Und hier sind nun die Impressionen meiner wahrscheinlich letzten Skitour dieser Saison:

Bärlauch-Brenessel-Schafkäse Strudel Wie Du im Handumdrehen aus (Un-) Kräutern eine gesunde, schmackhafte 4€ Mahlzeit zauberst

Das Frühjahr ist da und schon gibt es den ersten Bärlauch und auch kleine Brenesseln sind zu Hauf im Garten zu finden.

Ich habe Glück, denn mein Bärlauch wächst unter meiner Hainbuchenhecke, die unterhalb einer Böschung, am Rand meines Gartens steht. Dort ist es wegen der Böschung feucht, das mah der Bärlauch. Und es wachsen auch weit und breit keine Maiglöckchen, damit muß ich mir keine Sorgen um Verwechslung machen.
Brenesseln wachsen gerne an meinen “Brachen” flächen, weil einen Teil meines Gartens lasse ich möglichst wild, damit Bienen, Hummeln und Schmetterlinge Nahrung finden. Wegen letzteren lasse ich auch Brenesseln stehen. So sind im Frühjahr reichlich Brenesselspitzen vorhanden.

Den Strudelteig hole ich mir fertig aus dem Supermarkt, genau wie den griechischen Schafkäse (Feta). Sie kosten gemeinsam nichteinmal 4€.
Und dann sammle ich je nach Lust und Laune und Saison entweder Bärlauch oder Brenesseln. Es müssen gar nicht so viele sein, mein Spaghettisieb voll reicht vollkommen.
Natürlich kannst Du statt Bärlauch und Brenesseln auch Spinat, Mangold, Gundelrebe, etc. verwenden. Ich habe heute sowohl Bärlauch als auch Brenesseln für meinen Strudel gesammelt, gewaschen und eingearbeitet. Nebenbei erwähnt musst Du die Brenesseln nichteinmal blanchieren, denn die Brennhaare werden durch das Erhitzen im Rohr wirklungslos. Wichtig finde ich nur, dass Du nicht zu viele Kräuter zusammenmischt, denn dann schmeckt das ganze viel zu grün und nichtmehr wirklich gut.

Nachdem die Kräuter gewaschen sind kommen sie gemeinsam mit dem Schafkäse, den du am besten in kleine Stücke zerbrichst, auf den Strudelteig. Dann schließt Du den Teig, bertäufelst Ihn mit ein paar Tropfen Wasser und gibst Ihn, je nach Anleitung, c.a. 20-30 min bei c.a. 150-200°C ins Backrohr. Bis der Strudel Godlbraun ist.
Und schon ist Dein Kräuterstrudel fertig!

Gesegnete MAHLZEIT!

Lissajous-Figur Nach Jules Antoine Lissajous benannte Kurvengraphen, die durch die Überlagerung zweier harmonischer Schwingungen unterschiedlicher Frequenz entstehen.

In meiner Schulzeit bekam ich die Aufgabe ein Programm zu schreiben, dass annimierte Lissajous Figuren darstellen kann. Ich war damals Schüler der HTL für Elektrotechnik und Leistungselektronik und die erste Frage, die ich mir stellte war, was sind eigentlich Lissajous-Figuren.
Die Antwort ist ganz einfach. Wenn man 2 harmonische Schwingungen, wie zum Beispiel in meinem Programm 2 Sinusschwingungen, in ein Koordinatensystem einträgt, sodass eine Schwingung die X-Koordinate und die Andere die y-Koordinate bestimmt, so entsteht eine Figur, wie Du unten, rechts sehen kannst. Solche Figuren bzw. Kurvengraphen wurden nach dem Physiker Jules Antoine Lissajous Lissajous-Figuren benannt.

 

Aber wie kann man den Eindruck erzeugen, dass sich die Figur bewegt. Auch das ist einfach, nämlich dadurch dass man die Phasenverschiebung der beiden Schwingungen schrittweise verändert. Denn so entsteht mit jedem Schritt ein leicht verändertes Bild und schlußendlich der Eindruck, die Figur würde sich bewegen.

Ändert man noch das Frequenzverhältnis der Figur, wie Du es mit den Schiebereglern neben der Figur machen kannst, so ändert sich das Erscheinungsbild der Figur.

Als ich das originale Programm in meiner Schulzeit schrieb wurde die Taktfrequenz der CPU`s noch in einstelligen Mhz gemessen, Speicher hatte wenige Kb, kurzum Computer waren bei weitem nicht so Leistungsfähig wie heute.
Eine der geläufigsten Programmiersprachen war Pascal, in der das Programm von mir geschrieben wurde. Um den Eindruck einer flüssigen Annimation zu erreichen musste ich alle Bilder im Vorhinein berechnen und in Array`s speichern.
Eine Grafikkarte hatte 2 Zeichenfläche, da konnte man auf die eine Zeichnen, während die Andere angezeigt wurde. War ein Bild fertig gezeichnet, habe ich die Beiden Zeichenflächen verstauscht und auf die “Versteckte” das nächste Bild gezeichnet. So konnte ich halbwegs den Eindruck einer flüssigen Annimation erreichen.
Heutzutage ist es viel einfacher eine flüssige Annimation zu erzeugen, denn unsere Computer haben bei weiten mehr Leistung. Die Lissajous-Figur oben ist ein kleiner Spin-Off meiner Diplomarbeit. Ich wollte mich mit dem HTML-Canvas vertraut machen und habe so das kleine Programm, das unten abgedruckt ist geschrieben.

$('#canvas').css({ opacity: 0 }); 
 
var figure=new Figure('canvas',2,1); 
var a=window.setInterval(figure.animate,50); 
 
function Figure(cname,_fa,_fb) 
{ 
	var phi=0; 
	var fa=_fa; 
	var fb=_fb; 
	var canvas=document.getElementById(cname); 
 
	if (canvas && canvas.getContext) 
	{ 
		var ctx = canvas.getContext("2d"); 
		ctx.strokeStyle = '#000000'; 
	} 
 
	function u(t,f) 
	{ 
		return -Math.sin(t*Math.PI/(180*f)); 
	} 
 
	function drawFigure(phi,fa,fb) 
	{ 
		var cw= canvas.width/2; 
		var ch= canvas.height/2; 
		canvas.width=canvas.width; 
		ctx.clearRect(0,0,canvas.width,canvas.height); 
		ctx.moveTo(cw+(cw-2)*u(0,fa),ch+(ch-2)*u(phi,fb)); 
 
		for (var t=1;t<10000;t++)      
                {      	
                             ctx.lineTo(cw+(cw-2)*u(t,fa),ch+(ch-2)*u(t+phi,fb));      
                }      
                ctx.stroke();   
        }
 
        this.animate = function()    
        {    	
                if (phi>=360) {phi=0;} 
                drawFigure(++phi,fa,fb); 
        } 
 
        this.setFa=function(_fa) {fa=_fa; } 
 
        this.setFb=function(_fb) { fb=_fb; }
}